11 Tag 35 Neuschnee, Wind und White Out

Die Zuversicht unseres Vortages hielt an, als wir bereits am Morgen bei angenehmen -7°C einen Nebelbogen und einen wunderschönen Halo bestaunen konnten. Die durch die Wolken scheinende Sonne ließ uns auf einen guten Tag hoffen. Leider mussten wir zeitnah feststellen, dass der gefallene Neuschnee nicht optimale Bedingungen für ein schnelles Vorankommen versprach. Da uns zudem … 11 Tag 35 Neuschnee, Wind und White Out weiterlesen

10 Tag 31 Segelmarathon

Auch bei unserem Camp 23 „Eiswüste“, welches wir der Firma Pahn Ingenieure widmen, halten die kalten Temperaturen an. Daher starteten wir bei unangenehmen -30°C in den Morgen. Unsere Stimmung heiterte sich jedoch schnell wieder auf, da den ganzen Tag die Sonne schien, was uns die Temperaturen vergessen ließ. Da der Tag zudem sehr windstill war, … 10 Tag 31 Segelmarathon weiterlesen

09 Tag 27 Auf dem Höhepunkt

Am Sonntag erreichten wir auf 2507 m Höhe unser Camp 19 Hochebene, das Evi Liefring gewidmet ist. Die Tagesetappe war sehr anstrengend, da sich der stumpfe Schnee wie Sandpapier unter den Skiern und Pulken anfühlte. Dennoch ist die Sastrugi-Landschaft im Sonnenschein wunderschön anzusehen. Die neue Woche startete mit einer Temperatur von -10°C und strahlendem Sonnenschein. … 09 Tag 27 Auf dem Höhepunkt weiterlesen

08 Tag 23 Mit straffen Segeln in Richtung Bergfest

Der Donnerstag startete mit straffem Wind aus nördlicher Richtung und es zogen nach und nach Wolken auf. Unser Camp 16 schlugen wir auf 2340 m Höhe auf und widmeten es Gisela und Siegfried Korth unter dem Namen „Wiege des Piteraq“. Am Freitag drehte der Wind, sodass er uns nun im Rücken saß und es begann … 08 Tag 23 Mit straffen Segeln in Richtung Bergfest weiterlesen

07 Tag 20 Blauer Himmel, weißes Eis

Am Sonntag sind wir bei kaltem starkem Wind auf rund 2020 Höhenmeter gekommen, bevor wir unser Camp 12 „Kaltblüter“ aufgeschlagen haben, dass Swenja Bödecker gewidmet ist. Nach wie vor ist der Himmel fast wolkenlos und die Sonne scheint. Wir sind sehr froh über diese stabile Wetterlage und nutzen auch am Montag die guten Bedingungen, um … 07 Tag 20 Blauer Himmel, weißes Eis weiterlesen

06 Tag 16: Auf dem Weg in Richtung 2000 Höhenmeter

Der Mittwoch startete um kurz nach 9 Uhr bei gefrorener Oberfläche, also guten Bedingungen, jedoch wurde der Untergrund im Tagesverlauf zunehmend weicher und das Vorankommen damit schwerer. Das achte Camp erinnerte uns an die TU Dresden, da wir hier eine erste Eisdichtemessung mit der Ausrüstung von Lutz Eberlein und Kollegen durchführten. Am Donnerstag sind wir … 06 Tag 16: Auf dem Weg in Richtung 2000 Höhenmeter weiterlesen

05 Tag 13: Auf Skiern dem guten Wetter entgegen

Nachdem uns der Regen hartnäckig begleitet hat und abends die Einschlafmusik auf dem Zeltdach war, ist das Wetter zuletzt besser geworden. Am Montag hatten wir noch einmal mit einigen Buckeln und Spalten zu kämpfen, aber konnten dann in flacherem Gelände endlich die Skier anschnallen und 10 km weit laufen. Daher hieß das Camp 05 auf … 05 Tag 13: Auf Skiern dem guten Wetter entgegen weiterlesen

04 Tag 09: Gefangen im Eislabyrinth

Unser Camp 03 " Schock im ewigen Eis" am Rand der Moräne konnten wir aufgrund starker Winde zunächst nicht verlassen. Erst gestern wurde es vor dem Zelt wieder leiser und wir konnten unseren Weg fortsetzen. Es war eine unglaublich schwierige Etappe durch ein Eislabyrinth mit anderthalb Meter tiefen Abflussgräben, Rinnen, Buckeln, scharfen Eiskämmen, Eisnadeln, Abflusslöchern… … 04 Tag 09: Gefangen im Eislabyrinth weiterlesen

03 Tag 6: Über die Moräne

Wir haben das Innlandeis erreicht! Gestern war ein sehr anstrengender Tag, da wir unsere Ausrüstung über die Moräne transportiert haben. Die Mousse au Chocolat am Abend schmeckte daher umso besser und das Camp erhielt den Namen „Mousse und Steigeisen“. Unser erstes Camp an der Küste mit Blick auf den Johan Petersen-Gletscher haben wir übrigens Ruppert … 03 Tag 6: Über die Moräne weiterlesen

02 Tag 2: Aufstieg zum Schneefeld

In den letzten Tagen haben wir unser Lager im Johan Petersen Fjord aufgeschlagen und das Material zum Schneefeld transportiert. Dabei mussten etliche Höhenmeter überwunden werden weshalb wir die rund 90 Kilo Ausrüstung pro Person in mehreren Etappen befördert haben. Bei bisher gutem Wetter sind wir auch schon einen Polarfuchs und Schneehühner beobachten können. Folgt uns … 02 Tag 2: Aufstieg zum Schneefeld weiterlesen